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"Aufklärung ist Ärgernis, wer die Welt erhellt,
macht ihren Dreck deutlicher.“

Karlheinz Deschner

 



Ein Juwel der Aufklärung

Nachruf auf Karlheinz Deschner
(10.04.2014)

Karlheinz Deschner ist tot. Der "größte Kirchenkritiker aller Zeiten" (Dieter Birnbacher) starb am vergangenen Dienstag im Alter von 89 Jahren in seiner Heimatstadt Haßfurt. Aus diesem traurigen Anlass hat Michael Schmidt-Salomon einen Nachruf verfasst, der das Leben Deschners in ganz besonderer Weise noch einmal würdigt. Der Nachruf ist auf der Website der Giordano-Bruno-Stiftung erschienen und kann hier in ganzer Länge gelesen werden. Die Beerdigung von Karlheinz Deschner wird im engsten Familienkreis stattfinden. Beileidsbekundungen können an die Adresse der Giordano-Bruno-Stiftung gerichtet werden.



Deschners Politik der Päpste erschienen


Nun ist der gleichsam 11. Band von Deschners Opus magnum endlich erschienen, von vielen seiner Leser und Rezensenten lange erwartet (vgl. Würdigungen des Bandes auf deschner.info/Resonanz – separat oder in Besprechungen des im März 2013 mit dem 10. Band der „Kriminalgeschichte des Christentums“ abgeschlossenen Gesamtwerks): 1231 Seiten, Gesamtregister, zusätzliche Literaturliste und ein langes Nachwort von Michael Schmidt-Salomon – der Kauf der Neuauflage von Karlheinz Deschners Politik der Päpste lohnt sich, auch für diejenigen, die bereits die Originalausgabe im Regal stehen haben.  Wer das Buch direkt beim Verlag bestellt, der  unterstützt diesen bei seiner wertvollen Arbeit  in besonderem Maße!

Weitere Informationen und die Bestellmöglichkeit gibt es beim Alibri Verlag.


Aus Anlass dieser Neuauflage sei erinnert an die im Internet (u.a. You Tube; Neue Rheinische Zeitung) nachzuhörende Sendung „Das Wort zum Sonntag“ (KAOS Berlin 1992 für Kanal 4)  mit 12 Lesungen Deschners aus der „Politik der Päpste“ von 1992 (unter besonderer Berücksichtigung der Kooperation des Vatikans mit den Faschisten). Hinweise dazu unter http://www.kaos-archiv.de/, Rubrik Dokfilme



 



Festakt zum Erscheinen der Kriminalgeschichte 

Am 23.März 2013 fand in den Räumen der Giordano-Bruno-Stiftung (Oberwesel) ein Festakt statt zum Abschluss von Karlheinz Deschners Opus Magnum, der zehnbändigen, seit 1986 bei Rowohlt erschienenen „Kriminalgeschichte des Christentums“. Lesen Sie dazu den Bericht von Evelin Frerk, die dieses für Gäste wie Mitwirkende sehr bewegende Ereignis von gewissermaßen historischer Bedeutung auch filmte. 

Nachtrag:  Wir dokumentieren die Reden der Beteiligten sowie die Berichterstattung verschiedener Medien zu diesem Ereignis. >>mehr...


 



Kriminalgeschichte am 8. März erschienen

Wir weisen darauf hin, dass  Karlheinz Deschners kirchenkritisches Opus Magnum die Kriminalgeschichte des Christentums  heute erschienen ist  und  überall im  Buchhandel bestellt werden kann. 

Wer Band 10 oder einen der anderen Bände lieber bestellen  möchte, kann dies zum Beispiel beim säkularen Buchversender denkladen tun.  Damit wird gleichzeitig auch die säkulare Szene unterstützt. Zur Bestellung

Hinweis: Auch zur Kriminalgeschichte des Christentums Band 10 ist wieder eine Begleitbroschüre erhältlich. Diese gibt es online auf der Website des Rowohlt-Verlages. Bei einer Bestellung im denkladen gibt es die Broschüre in gedruckter Form zum Buch dazu (Solange der Vorrat reicht).


 



„Würdigungen von Deschners Lebenswerk in den Medien“

Liebe Leserinnen und Leser,

damit Sie sich über aktuelle Würdigungen Deschners und seines kirchenkritischen Werks informieren können, insbesondere seit dem Abschluss seines Opus Magnum, der „Kriminalgeschichte des Christentums“ (Band 1-10)  im März 2013 sowie seit der Neuauflage ihres quasi 11. Bandes, der „Politik der Päpste“ im 19. und 20. Jahrhundert (Alibri-Verlag September 2013), haben wir eigens die Rubrik Resonanz  erweitert. Es wird sich lohnen, dort regelmäßig hineinzusehen.

Die Redaktion 

 



Karlheinz Deschner: Die Politik der Päpste

Das Buch kann nur noch bis zum 31.März  beim Verlag zum Subskriptionspreis vorbestellt werden.

Die Politik der Päste ist gewissermaßen der vorab erschienene letzte Band der „Kriminalgeschichte des Christentums“: Karlheinz Deschners voluminöse Geschichte päpstlicher Machtpolitik in der Moderne. Im Frühjahr wird eine um ein Nachwort von Michael Schmidt-Salomon erweiterte Neuausgabe erscheinen, die noch bis zum 31.März zur  Subskription angeboten wird...


Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zu bestellen, finden sich auf der Homepage des Alibri Verlages.


 



"Karlheinz Deschner: Leben-Werk-Wirkung"

Festveranstaltung zur Vollendung der "Kriminalgeschichte des Christentums" am gbs-Stiftungssitz in Oberwesel

Im März erscheint der 10. und letzte Band von Deschners Monumentalwerk "Kriminalgeschichte des Christentums" sowie eine aktualisierte Neuausgabe der "Politik der Päpste" (gewissermaßen der "inoffizielle 11. Band der Kriminalgeschichte"). Dieses Ereignis soll mit einem Festakt zu Ehren Karlheinz Deschners am gbs-Stiftungssitz in Oberwesel gefeiert werden. 


Weitere Informationen sowie die Möglichkeit sich anzumelden, finden Sie auf der Homepage der Giordano-Bruno-Stiftung.


 



DESCHNER VOLLENDET SEIN MONUMENTALWERK:

10. BAND DER "KRIMINALGESCHICHTE DES CHRISTENTUMS" UND "DIE POLITIK DER PÄPSTE" ERSCHEINEN IM FRÜHJAHR 2013

Im März 2013 ist es endlich so weit: Mit dem Erscheinen von Band 10 der "Kriminalgeschichte des Christentums" findet Karlheinz Deschners monumentale Anklageschrift gegen die "Religion der Nächstenliebe" ihren krönenden Abschluss. Das Buch umfasst 320 Seiten und wird im Handel 22,95 Euro kosten. Wie schon zu den vorangegangenen Bänden wird der Rowohlt-Verlag auch zum 10. Band eine ausführliche Begleitbroschüre herausbringen. Weitere Informationen hierzu sowie zur Festveranstaltung, die die Giordano-Bruno-Stiftung zu Ehren Deschners im März organisieren wird, folgen demnächst. 

Etwa zeitgleich mit der Veröffentlichung des 10. Bandes der Kriminalgeschichte wird im Alibri Verlag eine erweiterte Neuauflage des Deschner-Buchs „Die Politik der Päpste" erscheinen. Das voluminöse Werk (etwa 1.100 Seiten) mit dem Untertitel „Vom Niedergang kurialer Macht im 19. Jahrhundert bis zu ihrem Wiedererstarken im Zeitalter der Weltkriege“ ist gewissermaßen der inoffizielle 11. Band der „Kriminalgeschichte des Christentums", schließt es doch mehr oder weniger exakt an den Schluss des 10. Bandes (Ende des 18. Jahrhunderts) an.

Die Darstellung beginnt in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als die katholische Kirche politisch an Macht verliert und naturwissenschaftliche Erkenntnisse die Grundlagen des Glaubens weithin erschüttern. Deschner führt die Untersuchung von Pontifikat zu Pontifikat: von Pius IX., dem Verkünder päpstlicher Unfehlbarkeit, zu dem wieder die Weltherrschaft erstrebenden Leo XIII.; weiter zu Pius X., der Österreich 1914 anspornen lässt zum Krieg gegen Serbien, und zu Benedikt XV., der den Vatikan zu einem der Kriegsgewinnler macht. Sein einflussreicher Nachfolger Pius XI. unterstützt Mussolini, Hitler, Franco, den Spanischen Bürgerkrieg. Und Pius XII., auf rund 450 Seiten am ausführlichsten vorgestellt, setzt diesen antikommunistischen Kurs fort – zur Verfolgung und Vernichtung der Juden fast ausnahmslos schweigend und die Ermordung orthodoxer Serben durch die katholisch-faschistische Ustascha in Kroatien widerspruchlos duldend.

Deschner weist nach, dass die Stellvertreter Gottes auch in dieser Epoche stets auf der Seite jener Mächtigen standen, von denen sie sich Unterstützung für ihre imperialen Ziele erhofften. Mit Johannes XXIII. und dem II. Vatikanischen Konzil änderte sich das nicht wesentlich. Paul VI. setzte alles daran, den sogenannten Reformgeist zu zähmen, und Johannes Paul II. kehrte endgültig zur Machtpolitik unter konservativem Vorzeichen zurück.

„Die Politik der Päpste", vergleichsweise knapp umrissen bereits in Deschners Frühwerk „Mit Gott und den Faschisten“ von 1965, erschien erstmals als zweibändige Ausgabe unter dem Titel „Ein Jahrhundert Heilsgeschichte" (1982/1983) und wurde 1991 in einer erweiterten Fassung neu aufgelegt. Für die Neuausgabe im Alibri-Verlag zeichnet Michael Schmidt-Salomon die Entwicklung seit dem Ende des real existierenden Sozialismus nach. Der Band wird im Buchhandel 59 Euro kosten, kann jedoch ab sofort zum günstigeren Subskriptionspreis von 49 Euro direkt beim Verlag bestellt werden.

 

Der Skizze von Karlheinz Deschners Ethik, insbesondere seiner Gedanken über Tiere in Abgrenzung von Peter Singer („Aufklärung und Kritik“ 3/2011), lässt Gabriele Röwer, langjährige kritische Begleiterin von Deschners Werk, ebenfalls in Absprache mit dem Autor und von ihm autorisiert, einen Essay über die Bedeutung des Agnostizismus im geistigen Kontext seines Schaffens folgen (Aufklärung und Kritik 3/2012).  Über weite Strecken hin, zumal im 2. Hauptteil – Deschners Abgrenzung von Kants Postulaten aus der Kritik der praktischen Vernunft (1788) – kommt Deschner ausführlich zu Wort, nicht zuletzt wegen seiner auch in den zitierten Texten sich spiegelnden, selbst von Gegnern gerühmten Sprachkraft. Dem geht im 1. Hauptteil seine Auseinandersetzung mit einigen Zeitgenossen voraus: Der Abgrenzung des Agnostikers von Kritikern seiner Gedanken über Tiere (Norbert Hoerster und Edgar Dahl) folgen Reaktionen des Verfassers der im Frühjahr 2013 erscheinenden 10-bändigen „Kriminalgeschichte des Christentums“ (am ausführlichsten fortgesetzt  in „Die Politik der Päpste im 20. Jahrhundert“, Neuauflage 2013 im Alibri Verlag) auf Kritiker seiner deterministischen Grundhaltung nebst Hinweisen zum geistig-ethischen Kontext seines Opus Magnum.

Der Beitrag von Gabriele Röwer kann hier (externer Link) heruntergeladen werden.

 

Karlheinz Deschner wird heute am 23. Mai 88 Jahre alt. Auch im Namen der Giordano Bruno Stiftung und seiner treuen Leserschaft möchte die Redaktion der Internetseite von Herrn Deschner ihm Alles Liebe und Gute zum Geburtstag wünschen!

 

Rede von Karlheinz Deschner zur Verleihung des Deschner-Preises an Richard Dawkins

Die Rede von Karlheinz Deschner zur Verleihung des Deschner Preises an Richard Dawkins kann ab sofort auf deschner.info hier heruntergeladen werden. Das pdf- Dokument ist ein Auszug aus der beim Alibri Verlag  erschienenen Dokumentation des Festaktes von 2007. 

Briefwechsel von Karlheinz Deschner mit Robert Mächler

Der Briefwechsel von Karlheinz Deschner und Robert Mächler  kann ab sofort auf deschner.info hier heruntergeladen werden. Das pdf- Dokument ist ein Auszug aus der vom Verlag Haupt/Bern nun online präsentierten Langfassung des Bandes „Arme Teufel sind wir alle – Briefe von und an Robert Mächler über Gott und die Welt“ – ein Lesebuch mit 53 ausgewählten kommentierten Korrespondenzen, das in nuce gleichsam einen geistigen, zumal religionsphilosophischen Zeitspiegel der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts vermittelt  – nicht nur für die Deutschschweiz  (Haupt 2010). 

Das hier abgedruckte Kapitel stellt Karlheinz Deschner, der in der ausführlichen Einleitung der Herausgeberin Gabriele Röwer fast durchweg selbst zu Wort kommt mit Passagen aus meist nicht mehr lieferbaren Büchern, in den wesentlichsten Facetten seines Denkens vor, im 2. Teil dann im Gespräch mit seinem Schweizer Freund Robert Mächler (1909-1996), Philosoph und Journalist, der das Werk des Religions- und Kirchenkritikers Karlheinz Deschner seit Mitte der 1960er Jahre rezensiert und somit für viele Leser nicht nur zwischen Zürich und Bern erschlossen hat. Karlheinz Deschners Bedeutung für Robert Mächler und für die nach ihm benannte Stiftung wurde am 23.10.2011 während der Mächler-Centenarfeier in Baden (Schweiz) durch Michael Schmidt-Salomon gewürdigt (siehe damaligen Hinweis auf deschner.info sowie www.robert-maechler-stiftung.ch).

Weitere Informationen zum Buch finden Sie auf der Website des Haupt Verlages. Dort kann die Briefauswahl – nach dem Urteil des namhaften Schweizer Literaturkritikers und Schriftstellers Charles Linsmayer „ein Meilenstein in der Aufarbeitung der schweizerischen Geistes- und Kulturgeschichte“ – auch bestellt werden.


Ehrung als „Künstler des Monats“

Karlheinz Deschner, dessen auf 10 Bände angelegte „Kriminalgeschichte des Christentums“  2012 bei Rowohlt erscheinen wird, wurde vom Forum der Metropolregion Nürnberg zum „Künstler des Monats“ (Dezember 2011) nominiert und damit insbesondere für sein erzählerisches und essayistisches Werk geehrt. In verschiedenen Genres habe er 51 Bücher publiziert, darunter „herausragende Werke“, die in der Fachwelt ein lebhaftes Echo hinterlassen hätten.


Pius XII. und die "alten christlichen Traditionen"

Aus Anlass des Besuches von Papst Benedikt XVI. am 22. September 2011 in Berlin erinnert Karlheinz Deschner an Pius XII. und kritisiert scharf die in Aussicht gestellte Seligsprechung dieses Papstes. Die Text-Dokumentation, die aufzeigt, wie umfassend Pius XII. die Faschisten seiner Zeit unterstützte, beruht auf einer Auswahl früherer Veröffentlichungen des Autors.

Schon 1965 hatte Deschner (in: "Mit Gott und den Faschisten") prognostiziert, dass Pius XII. "so offensichtlich in die ungeheuersten Greuel der faschistischen Ära verstrickt" gewesen sei, "dass es bei der Taktik der römischen Kirche nicht verwunderlich wäre, spräche man ihn heilig". Allem Anschein nach will ausgerechnet der "deutsche Papst" Benedikt XVI. Deschners düstere Prophezeiung erfüllen...

Lesen Sie hierzu die PDF-Datei "Pius XII. und die alten christlichen Traditionen"

Update 22. September 2011: Zur geplanten Seligsprechung hat Karlheinz Deschner außerdem auch einen Beitrag für die Frankfurter Rundschau verfasst. 

Externer Link zum Artikel

Zur Ethik Karlheinz Deschners

Mit dem Namen Karlheinz Deschners verbindet man in erster Linie seine Kirchen- und Religionskritik, kulminierend in der "Kriminalgeschichte des Christentums" , deren zehnten und letzten Band der Autor gerade fertigstellt. Die Philosophie und Ethik Deschners ist demgegenüber in der Öffentlichkeit bislang weniger stark wahrgenommen worden.

Gabriele Röwer hat nun den Versuch unternommen, die Prämissen und Konsequenzen der Deschnerschen Ethik in einem Aufsatz der Zeitschrift "Aufklärung und Kritik" zusammenzufassen. Einen besonderen Raum nehmen in Röwers Text Deschners Gedanken über Tiere ein, die mit den tier- und bioethischen Aussagen Peter Singers kontrastiert werden.

Der Aufsatz kann hier heruntergeladen werden.

 

Deschner in der Schweiz geehrt

Den an ihn herangetragenen "Robert-Mächler-Preis" wollte Karlheinz Deschner nicht annehmen, da er selbst maßgeblich an der Gründung der Robert-Mächler-Stiftung beteiligt war. Die Verantwortlichen der Stiftung ließen es sich aber nicht nehmen, den Autor der "Kriminalgeschichte des Christentums", der so großen Einfluss auf das Denken Mächlers hatte, auf ihrer Gedenkveranstaltung im schweizerischen Baden gebührend zu feiern. Auf Einladung der Stiftung trug Michael Schmidt-Salomon eine sehr persönlich gehaltene Hommage an Karlheinz Deschner vor. Deschner selbst hielt das Schlusswort zu dieser bewegenden Veranstaltung, die nicht zuletzt dazu diente, den von Gabriele Röwer herausgegebenen, voluminösen Mächler-Briefband "Arme Teufel sind wir alle..." der Öffentlichkeit vorzustellen.

Auf deschner.info können nun die Reden von Schmidt-Salomon und Deschner nachgelesen werden (Download des pdf-Dokuments). Auf dem Portal des Humanistischen Pressedienstes erschien ein ausführlicher Bericht über die Veranstaltung . Informationen zum Schweizer Freigeist und Autor Robert Mächler gibt es auf der Website der Robert-Mächler-Stiftung.

 

Deschner-Interview: Missbrauch in der Kirche

Anlässlich des kirchlichen Missbrauchsskandals führte die Deutsche-Presse-Agentur (dpa) ein Gespräch mit Karlheinz Deschner. Offensichtlich waren dessen Antworten jedoch zu pointiert, weshalb dpa plötzlich von der zugesagten Verbreitung des Interviews abrückte. Der Humanistische Pressedienst (hpd) dokumentiert , was deutschen Zeitungslesern vorenthalten wurde.

Externer Link zum Interview

Andrzej Olszewski ist tot

Am 18. Juni 2009 starb im 64. Lebensjahr Andrzej Olszewski, Leiter des polnischen U-RAEUS-Verlags (Gdynia) und langjähriger Freund Karlheinz Deschners. Unter schwierigsten Bedingungen gab er vor allem religions- und kirchenkritische Bücher zumeist deutschsprachiger Autoren heraus (u. a. Karlheinz Deschner, Eugen Drewermann, Adolf Holl, Horst Herrmann, Hubertus Mynarek, Uta Ranke-Heinemann). 1999 wurde er in Zürich mit dem "Robert Mächler-Preis für kritische Aufklärung" ausgezeichnet. (Siehe hierzu die Laudatio von Horst Herrmann. Ein Epitaph in polnischer Sprache von den "Racjonalista" findet man hier, Prof. Dr. Hubertus Mynarek erstellte eine deutsche Ubersetzung des Textes...)

Interview mit Karlheinz Deschner

In der Zeitung "Mainpost" sprach Karlheinz Deschner über Religionen als Problem und die noch immer sehr große Macht der Kirche. Der Artikel ist auch online verfügbar.

Externer Link zum Interview

Begleitbroschüre zum 9. Band der Kriminalgeschichte

Wie zu den vorangegangenen Bänden von Deschners "Kriminalgeschichte des Christentums" ist nun auch zum 9. Band eine kostenlose Begleitbroschüre erschienen, die über den Autor und das Werk informiert. Das 64-seitige Rowohlt-Bändchen wurde editiert von Hermann Gieselbusch - und wer ein wenig Glück hat, wird es in guten Buchhandlungen auch entdecken.

Tipp: Der Internetversand denkladen.de wird die gedruckte Broschüre ab sofort den Bestellpaketen beilegen (sofern dadurch die Portogrenze nicht überschritten wird; wer sicher gehen will, dass er die Broschüre erhält, sollte bei der Bestellung diesen Wunsch explizit angeben!). Wer keine gedruckte Ausgabe fürs Bücherregal braucht, kann die Begleitbroschüre allerdings auch als PDF-Datei von www.deschner.info herunterladen:

Begleitbroschüre zum 9. Band
Download der PDF-Datei (Achtung: 4,5 MB!)

9.. Band der Krimninalgeschichte des Christentums erschienen!

Mit dem soeben erschienenen 9. Band vollzieht die Kriminalgeschichte des Christentums den Schritt in die Neuzeit. Der Band deckt den Zeitraum von der Mitte des 16. Jahrhunderts bis zum Anfang des 18. Jahrhunderts ab - vom Völkermord in der Neuen Welt bis zum Beginn der Aufklärung.

Auf 450 Seiten schildert Deschner die großen Dramen der Epoche: die Vernichtung der amerikanischen Urbevölkerung, die blutigen Konsequenzen von Reformation und Gegenreformation, die Schrecknisse des Dreißigjährigen Krieges usw. Ein literarisches Highlight des Bandes ist sicherlich das tragisch-komische Portrait des "tränenreichen Visionärs" Ignatius von Loyola, der zentralen Führungsfigur des Jesuitenordens.

Lesen Sie die Rezension des Buchs im Portal des humanistischen Pressedienstes (hpd) sowie das Interview mit Deschners Lektor bei Rowohlt Hermann Gieselbusch.

Dokumentationsband zur Verleihung des "Deschner-Preises 2007" erschienen

Im Oktober 2007 wurde der Deschner-Preis der Giordano Bruno Stiftung an den britischen Evolutionsbiologen Richard Dawkins verliehen. Die Reden, die im Rahmen des Festakts an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt gehalten wurden, sind nun als Band 2 der "Schriftenreihe der Giordano Bruno Stiftung" im Alibri Verlag erschienen. Die Broschüre mit dem Titel "Vom Virus des Glaubens" enthält Beiträge von Richard Dawkins, Karlheinz Deschner, Michael Schmidt-Salomon und Franz. M. Wuketits.

Weitere Informationen zum Heft mit Bestellmöglichkeit finden Sie unter folgendem Link: http://www.denkladen.de/product_info.php/info/p1026

Neues Deschner-Buch: Poeten und Schaumschläger

Der soeben im Rombach Verlag erschienene Band "Poeten und Schaumschläger - Von Jean Paul bis Enzensberger" enthält 24 literaturkritische Texte Deschners aus den vergangenen 50 Jahren, allesamt vom Autor für diese Ausgabe ausgewählt und überarbeitet . Darin finden sich wunderbare Verrisse, zum Beispiel von Heinrich Böll und Hans Magnus Enzensberger, aber auch Erinnerungen an Dichter, die Deschner schätzt, wie etwa Ernst Kreuder oder Hanns Henny Jahnn. Nach "Kitsch, Konvention und Kunst" und "Talente, Dichter, Dilettanten" der dritte literaturkritische Denkanschlag Deschners...

Das Buch bei denkladen.de bestellen

Deschner-Preis an Richard Dawkins

Der britische Evolutionstheoretiker und Religionskritiker Richard Dawkins wird am 12. Oktober in der Aula der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt den mit 10.000 Euro dotierten Deschner-Preis der Giordano Bruno Stiftung entgegennehmen.

Karlheinz Deschner wird an dem Festakt zur erstmaligen Verleihung des nach ihm benannten Preises teilnehmen und auch im Rahmen des Programms neben Richard Dawkins, Franz Wuketits und Michael Schmidt-Salomon sprechen.

Die Rede von Karlheinz Deschner zur Verleihung des Deschner Preises an Richard Dawkins kann  auf deschner.info hier heruntergeladen werden.

Link: www.deschner-preis.de/

Die hasserfüllten Augen des Herrn Deschner

Thomas Schmidt, Webmaster von SkepTicker, hat die Deschner- Dokumentation von Ricarda Hinz mit Genehmigung der Filmemacherin ins Internet gestellt. Es ist zu hoffen, dass dieser großartige Film auf diese Weise noch größere Verbreitung findet. Eine DVD-Version ist übrigens ebenfalls in Planung.

Link: Die hasserfüllten Augen des Herrn Deschner

Erinnerungen an Hans Wollschläger

Der Autor und Übersetzer Hans Wollschläger starb am 19. Mai 2007 im Alter von 72 Jahren. Karlheinz Deschner erinnert an seinen langjährigen Weggefährten in einem kurzen, von persönlichen Erfahrungen geprägten Nachruf.

Link: Persönliche Erinnerungen an Hans Wollschläger

Konstantin "der Große"

In Trier wird zur Zeit unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten der römische Tyrann Konstantin als "Ahnherr Europas" gefeiert. Karlheinz Deschner schrieb aus diesem Anlass ein scharf formuliertes Vorwort zum Buch der kritischen Gegenausstellung "Konstantin: Kunst & Provokation", die die finsteren Seiten des antiken Despoten und seine verhängnisvollen Wirkungen auf die Geschichte herausstellt. Die von der Giordano Bruno Stiftung unterstützte Ausstellung "Konstantin: Kunst & Provokation" ist bis zum 15.August in der Trierer Tuchfabrik zu sehen. Am 3. August findet dort auch eine Veranstaltung (Filmvorführung mit anschließender Diskussion) zum Werk von Karlheinz Deschner statt.

Link: Der Ahnherr Europas - Mit schönen Grüßen an die Christgemeinde! Von Karlheinz Deschner (hpd-online]

Link zur Ausstellungswebsite: Konstantin: Kunst & Provokation

Großes Deschner-Interview in "Die Weltwoche"

Mit der in Zürich erscheinenden Zeitung "Die Weltwoche" (Ausgabe 14/07) führte Karlheinz Deschner ein ausführliches Gespräch über "Gott, Zwingli und himmelschreiendes Unrecht.".

[externer Link zum Weltwochen-Artikel]

Deschner mit dem italienischen "Giordano Bruno Preis" ausgezeichnet

Anfang 2007 wurde Karlheinz Deschner in Mailand mit dem "Premio letterario Giordano Bruno" ausgezeichnet. Er erhielt den Preis als Anerkennung für seine "Kriminalgeschichte des Christentums". Die bislang vorliegenden acht Bände dieses Werkes erschienen vollständig in italienischer Sprache in der Edizioni Ariele (Milano), herausgegeben von Prof. Carlo Pauer Modesti (Rom), und finden im Land des Papstes besonders freundliche Aufnahme.

Aufklärung ist Ärgernis

Dank der freundlichen Genehmigung des Alibri Verlags finden Sie auf deschner.info nun ausführlichere Informationen zum Sammelband "Aufklärung ist Ärgernis..." Karlheinz Deschner: Leben - Werk - Wirkung.

Lesen Sie das Vorwort von Hermann Gieselbusch und Michael Schmidt-Salomon, Karlheinz Deschners Redebeitrag „Warum man zu Lebzeiten nicht aus seiner Haut fahren kann“, ein Plädoyer für den Determinismus zur Begehung seines 80. Geburtstags am 23. Mai 2004, sowie Gabriele Röwers Artikel "Wo bleibt das Positive?", der die Aphorismen Deschners gegenüber der scharfen Kritik Joachim Kahls verteidigt (diese Kritik ist ebenfalls im Buch zu finden, sie wurde jedoch auch schon zuvor mehrfach publiziert, u.a. in der Zeitschrift Aufklärung und Kritik.)

Zur Informationsseite "Aufklärung ist Ärgernis"

Hohe Anerkennung des Lebenswerks

Karlheinz Deschner ist zum Mitglied der Serbischen Akademie der Wissenschaften und Künste (Abteilung für Geschichtswissenschaft) ernannt worden. Er teilt sich diese Ehre u.a. mit dem Quantenphysiker Anton Zeilinger und Literaturnobelpreisträger Harold Pinter, die ebenfalls 2006 zu "Foreign Members" der Akademie (Abteilungen für Mathematik, Physik und Geowissenschaft bzw. für Sprache und Literatur) gewählt wurden. Weitere prominente Mitglieder der Akademie sind u.a. Jürgen Habermas und Noam Chomsky.

Website der Serbischen Akademie der Wissenschaften und Künste (englisch): www.sanu.ac.yu/english/SASA.htm

Sammelband zu Karlheinz Deschner

Lange angekündigt, endlich erschienen: Der von Hermann Gieselbusch und Michael Schmidt-Salomon herausgegebene Sammelband „Aufklärung ist Ärgernis... Karlheinz Deschner: Leben – Werk – Wirkung", an dem neben Deschner persönlich zahlreiche andere bekannte Autoren mitgewirkt haben, kann ab sofort im Internet bzw. in jedem guten Buchgeschäft erworben werden. Das 350 Seiten starke Buch ist reichlich bebildert und enthält neben den mitunter höchst kontroversen Aufsätzen zu Deschners Leben und Werk u.a. eine umfassende Bibliographie des Autors.

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit im Onlineshop von www.denkladen.de/

Neue Deschner-DVD

Anläßlich seines 70. Geburtstages hatten Peter Kleinert und Marianne Tralau vom KAOS-Filmteam ein Porträt des Kirchenkritikers Karlheinz Deschner gedreht. Mehr als zehn Jahre danach liegt der Film, den keine der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ausstrahlen wollte, nun als DVD vor. Ergänzt wird das Video durch eine Fotostrecke der Hamburger Fotografin Evelin Frerk, die auf der Feier zu Deschners 80. Geburtstag aufgenommen wurde.

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit im Onlineshop von www.denkladen.de/

Deschner-Freund und -Übersetzer Olof Ribb gestorben

Am 16. Januar 2006 starb Olof Ribb, ein enger Freund Karlheinz Deschners, der mehrere Werke des Autors ins Englische übersetzt hat.

Ein Nachruf auf Olof Ribb von Karlheinz Deschner und Gabriele Röwer findet sich hier....

Kriminalgeschichte des Christentums als CD-Rom

Karlheinz Deschners "Kriminalgeschichte des Christentums" ist als CD-Rom in der hoch gelobten Digitalen Bibliothek erschienen. Die CD-ROM enthält die rund 5.000 Buchseiten der bislang erschienenen 8 Bände und bietet dank ausgefeilter Software umfangreiche Recherchemöglichkeiten. Update 28.09.2011: Die CD-Rom ist aktuell nur noch vereinzelt im Handel erhältlich

Deschner-Interview in der Zeitschrift "natürlich vegetarisch"

In der Zeitschrift "natürlich vegetarisch" begründete Karlheinz Deschner sein Engagement für die Rechte der Tiere. Dabei betonte er u.a., dass ein solches Engagement keineswegs im Widerspruch zum Humanismus stehen muss, wie dies heute manche politische Gruppierungen behaupten. Wir danken der VEBU-Redaktion für die freundliche Genehmigung, das Interview online stellen zu dürfen.

Interview lesen...

 

Deschner-Filmabend in Köln

Im Rahmen der Gegenveranstaltungen zum katholischen "Weltjugendtag" in Köln (Motto: "Religionsfreie Zone: Heidenspaß statt Höllenqual!") findet am Sonntag, dem 21. August, ein "Deschner-Filmabend" mit anschließender Diskussion im Kölner Filmhaus statt.

Infos zur Veranstaltung, bzw. zur Veranstaltungsreihe, an der auch die Giordano Bruno Stiftung (Betreiberin dieser Website) beteiligt ist, findet man unter:

www.religionsfreie-zone.de

 

Deschner in der Zeitschrift "Kunst+Kultur"

In der Ausgabe 3/05 der kulturpolitischen Zeitschrift "Kunst+Kultur" (Herausgeber: ver.di) erschien ein Interview mit Karlheinz Deschner zum Thema "Christliche Wertegemeinschaft" ("Atemberaubender Schwall von Phrasen") sowie ein kurzes Portrait des Schriftstellers ("Sie Oberteufel"). Dankenswerter Weise erteilte uns die Redaktion die Genehmigung, beide Artikel auf www.deschner.info veröffentlichen zu dürfen.

Interview mit Karlheinz Deschner (PDF-Datei)
Portrait (PDF-Datei

 

 

 

Offener Brief an die konkret-Redaktion

In konkret 2/05 (Artikel von Christoph Horst: "Pleonasmus: Unmensch - Der Kirchenkritiker Karlheinz Deschner hat ein Herz für Tiere, aber keins für Amerikaner") sowie konkret 3/05 (Rubrik: Leserbriefe) wurde auf heftigste Weise gegen Karlheinz Deschner polemisiert. Die Giordano Bruno Stiftung sowie die Redaktion von www.deschner.info reagierten darauf mit einem "Offenen Brief an die konkret-Redaktion", der sich kritisch mit dem Phänomen der politischen Wahrnehmungsverzerrung innerhalb der linken Szene auseinandersetzt.


 

Deschner-Sonderheft der Zeitschrift "Aufklärung und Kritik" und Buchankündigung des Alibri-Verlags

Soeben ist das Sonderheft "Karlheinz Deschner" der Zeitschrift "Aufklärung und Kritik" herausgekommen, in dem zahlreiche bekannte Autoren (darunter u.a. Hans Albert, Karl Corino, Horst Herrrnann, Bernulf Kanitscheider, Hans Wollschläger) Stellung zu Deschners Lebenswerk beziehen. Nähere Informationen hierzu unter www.gkpn.de/.
Einige dieser Zeitschriftenbeiträge werden auch in dem vom Alibri-Verlag (www.alibri.de/) angekündigten, bebilderten Sammelband zu Karlheinz Deschner erscheinen. Das Buch mit dem Titel "'Aufklärung ist Ärgernis...' - Karlheinz Deschners Leben, Werk und Wirkung' soll im Sommer 2006 auf den Markt kommen.


 

Karlheinz Deschner mit dem Wolfram-von-Eschenbach-Preis ausgezeichnet

Der mittelfränkische Bezirkstag folgte der Empfehlung der vierzehnköpfigen Jury, die Karlheinz Deschner für den Wolfram-von-Eschenbach-Preis vorgeschlagen hatte. Der mit 10.000 Euro dotierte mittelfränkische Kulturpreis wurde am 15. Oktober 2004 in Wolframs-Eschenbach überreicht .Die Laudatio auf Deschner hielt der bekannte Musil-Biograph Karl Corino.
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"Nackt im Wald mit Nietzsche"

In der Ausgabe 7/2004 des Wirtschaftsmagazins "brandeins" wurde ein ausführliches, lesenswertes Portait über Karlheinz Deschner mit dem Titel "Nackt im Wald mit Nietzsche " veröffentlicht . Wir danken der Redaktion und dem Verlag dafür, dass wir den Artikel auf www.deschner.info. wiedergeben dürfen.

Nackt im Wald mit Nietzsche (pdf-Datei:813 Kb)

Das Heft mit dem Themenschwerpunkt: Radikal, in dem neben Deschner solch unterschiedliche "Radikale" wie Apple-Gründer Steven Jobs, der ehemalige Deutsche Bank-Sprecher Alfred Herrhausen oder Emma-Gründerin Alice Schwarzer portraitiert werden, kann online über www.brandeins.de bestellt werden.

 

 

Special zu Deschners 80. Geburtstag

Am 23. Mai feierte Karlheinz Deschner seinen 80. Geburtstag. In seiner Heimatstadt Haßfurt fand ein Festakt vor 160 geladenen Gästen statt, organisiert von der Giordano Bruno Stiftung in Kooperation mit dem Rowohlt Verlag, der Stadt Haßfurt und dem Landkreis Haßberge. Deschner.Info dokumentiert die Veranstaltung sowie einige Medienberichte , die anlässlich des 80. Geburtstags des Schriftstellers erfolgten.


Der 8. Band der Krimninalgeschichte des Christentums ist erschienen

Seit dem 19. März 2004 ist der 8. Band der Kriminalgeschichte des Christentums im Buchhandel erhältlich. Das Buch beschäftigt sich mit den dramatischen Entwicklungen im 15. und 16. Jahrhundert, eine Zeit der Nepoten, Inquisitoren und halbherzigen Reformatoren...

 

Broschüre zu Band 8 der Kriminalgeschichte des Christentums

Mit der von Hermann Gieselbusch herausgegebenen Broschüre informiert der Rowohlt-Verlag über «Leben, Werke, Würdigungen des schärfsten Religions- und Kirchenkritikers unserer Zeit».

Das aufwendige, mit vielen Bildern versehene Bändchen ist kostenlos im Buchhandel erhältlich.



 

AKTUELL

 

siehe auch:
- Newsletter


 

 

 

 

 www.deschner.info ist ein Projekt der Giordano Bruno Stiftung

     
 
       
 

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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 30.08.2011