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"Karlheinz Deschner gilt als der bedeutendste
Kirchenkritiker
unseres Jahrhunderts."
Tages-Anzeiger, Zürich
"Der einzige Bundesdeutsche,
der überhaupt den Titel Kirchenkritiker verdient."
Martin Budich, taz, Berlin
"Der einzige in dieser Republik, der brillant
und mit höchster Sachkunde die religiöse Situation in unserer
Gesellschaft beim Namen nennt. «
Prof. Dr. Johannes Neumann, Universität Tübingen
"Karlheinz Deschner, anerkanntermaßen der
bestinformierte und dokumentierende Kirchenkritiker unserer Zeit"
Freidenker Schweiz
"Der bedeutendste Kirchenkritiker des Jahrhunderts."
Prof. Dr. Dr. Wolfgang Stegmüller
"Der brillanteste, konsequenteste und substantiellste
Kirchenkritiker dieses Jahrhunderts, der mutigste Erbe und Weiterdenker
Friedrich Nietzsches. «
Prof. Dr. Hermann Josef Schmidt, Universität Dortmund
"Zweifellos der hervorragendste Kritiker und Historiker
des abendländischen Christentums und der römisch-katholischen
Kirche, den das 20. Jahrhundert hervorgebracht hat."
Prof. Dr. Milan Petrovic, Universität Nis (Jugoslawien)
"Inzwischen bin ich dabei, ein Deschnerologe zu
werden.
Ich kaufe alles von ihm, was ich bekommen kann."
Prof. Dr. Jehuda Bauer, Universität Jerusalem
"Deschner ist ein Moralist, wie es - innerhalb der
kirchlichen Mauern - keinen vergleichbaren gibt. ... Ich bin sicher, daß
allein Deschner in die Schulbücher der Zukunft kommen wird."
Börsenblatt des Deutschen Buchhandels
"Deschner ist die Personifizierung des aufklärerischen
Ärgernisses, ein Stachel im Fleisch der Zeit, an dem sich die Diskussion
immer wieder entzünden muss." 
Dr. Michael Schmidt-Salomon, Giordano Bruno Stiftung
"Man kann ihn in einem Atemzug nennen mit Auguste
Comte, Ludwig Feuerbach, Karl Marx, Sigmund Freud und Max Stirner."
Schwäbische Post
"Der Schriftsteller und Historiker Deschner ist
der wohl kompromißloseste Autor und Denker im deutschsprachigen
Raum."
Die Weltwoche, Zürich
"Das Enfant terrible der europäischen Kultur."
Obrys-Kmen, Prag
"Der bedeutendste Kirchenkritiker der Gegenwart."
Michael Horvath, Österreichischer Rundfunk, Wien
"Eine der eigenartigsten und originellsten Persönlichkeiten
der deutschen literarischen Welt."
La Stampa, Turin
"Der sowohl schärfste wie kenntnisreichste
Kirchenkritiker
des 20. Jahrhunderts."
El Independiente, Madrid
"In der Tat gibt es gegenwärtig wohl kaum
einen Kritiker von vergleichbarer Radikalität, Schärfe und Unversöhnlichkeit."
Norbert Ahrens, Sender Freies Berlin
"Die herrliche Mischung von leidenschaftlichem
Engagement, klarster Logik, beißendem Sarkasmus und überwältigendem
Wissen überzeugt, reißt mit. Hier kämpft ein moderner
Voltaire."
Nelly Moia, Tageblatt, Luxemburg
"Als entlarvender Religionspsychologe, als sarkastischer
Ankläger allen Mißbrauchs der Gottesidee übertrifft er
den Aufklärer des achtzehnten Jahrhunderts."
Robert Mächler, Basler Zeitung
"Er ist wirklich weltweit einzigartig."
Prof. Horst Herrmann, Universität Münster,
in «Die haßerfüllten Augen des Herrn Deschner»
, Film von Ricarda Hinz und Jacques Tily, Universität Essen 
"Gemessen an Karlheinz Deschner sind die kritischen
Kirchen- und Drewermänner unserer Tage nichts als freundliche Herren
mit religiösen Skrupeln."
Michael Bauer, Süddeutsche Zeitung
"Der kenntnisreichste unter den Advocati diaboli.
«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Für mich ist Deschner der größte
Kirchenkritiker und Religionskritiker aller Zeiten, und zwar nicht nur
wegen seines Sachgehaltes, dessentwegen, was er an Fakten, an historischen
Darstellungen bietet, sondern auch wegen der Großartigkeit seiner
Darstellungsweise, also wegen des großen Flusses der Leidenschaft.
» (in dem Film von Ricarda Hinz und Jacques Tilly «Die haßerfüllten
Augen des Herrn Deschner» )
Prof Dr. Dieter Birnbacher, Universität Düsseldorf
"Er gilt als einer der fundiertesten lebenden
Kirchenhistoriker. Berühmt wurde er, weil sein ungeheures Quellenstudium
und seine wissenschaftliche Unbestechlichkeit zu einer vernichtenden und
unwiderlegbaren Kritik vor allem der katholischen Kirche führen."
Badische Zeitung, Freiburg
"Karlheinz Deschner, heute der kritischste, radikalste
Betrachter der Problematik Kirche von der Grundlage, von Jesus her - und
entsprechend das rote Tuch des Kirchenestablishments."
National-Zeitung, Basel
"Fachleute, die eine Auseinandersetzung mit ihm
nicht scheuen, vergleichen ihn mit Luther - was ihm zwar weniger behagen
dürfte -, Voltaire und Nietzsche. Es wäre leicht, Deschner als
reinen Polemiker abzutun, stünde nicht hinter seinen zugespitzt formulierten
Vorwürfen ein wissenschaftliches kirchenkritisches Werk, das seinesgleichen
sucht. Die gegenwärtig wohl umfassendste Christentumskritik."
Andreas Stirnemann, Radio Zürich
"Ohne Zweifel gehört Karlheinz Deschner heute
zu den kenntnisreichsten und fleißigsten, kritischsten und scharfsichtigsten
Forschern auf dem Gebiet der gesamten Geschichte des Christentums."
Carl Schneider
"Der wohl bedeutendste, gefürchtetste und
bekannteste Kirchenkritiker unserer Zeit."
Diakonie, Diakonisches Werk Bayern
"Deschner ist einer der konzessionslosesten, dynamischsten
und unbequemsten Literaturkritiker unserer Zeit."
Dieter Fringeli, Basler Nachrichten
"Bei Deschner geht es nicht um Seitenhiebe. Er
haut voll drauf . . . Und was entsteht da? Ein Mammutwerk. Abschluß
und Krönung der lebenslangen Auseinandersetzung: die <Kriminalgeschichte
des Christentums>."
Dietmar Bittrich, Hamburger Abendblatt
"Als Provokation, als Herausforderung zu persönlicher
Gewissensbildung und Wissensbildung, steht Deschners Lebenswerk in einer
Kontinuität, die vom 12. Jahrhundert über Luther und Nietzsche
zum 20. Jahrhundert heraufführt."
Friedrich Heer
"Der größte deutsche Historiker und
Kritiker des römischen Katholizismus der Moderne."
Grafit, Nis, Jugoslawien
"Der durch entscheidende Werke der historischen
Kritik und des wohldokumentierten Angriffs profilierteste schärfste
Kirchengegner von heute."
Hans Kühner-Wolfskehl, Weltwoche, Zürich
"Ein erschreckendes Panorama von Lug und Trug,
Blut und Mord im Zeichen des Kreuzes . . . Gewissenhaft, ja pedantisch
registriert der Autor die Vielzahl kirchlicher, christlicher Untaten schon
in jener frühen Zeit. Mit wütenden Hieben demoliert er Denkmäler
wie das des großen Konstantin . . . Den ehrwürdigen Gestalten
der Kirchenlehrer Athanasius, Ambrosius, Augustinus bleicht der Heiligenschein
weg . .. Gewiß läßt sich eine Gegenrechnung aufmachen
. . . Doch das spricht nicht gegen Deschner. Er bringt ans Licht, was
durch zwei christliche Jahrtausende geflissentlich zurückgedrängt,
verfälscht, unterschlagen wurde."
Heinz Schönfeldt, Mannheimer Morgen
"Als Standardwerk, als Organon der einschließlichen
Thematik dürfte Deschners <Kriminalgeschichte> in keiner seriösen
wissenschaftlichen Bibliothek fehlen, als notwendiges Korrektiv von umfassendem
Aussagewert hätte es auf den Regalen unmittelbar neben den Werken
des Aurelius Augustinus, neben der Summa Theologiae des Thomas von Aquin
und neben den Lexica für Theologie und Kirche unserer eigenen Zeit
zu stehen."
Helmut Häußler, Freigeistige Aktion, Hannover
"Wer Deschners weit verbreitete literarische Streitschrift
<Kitsch, Konvention und Kunst> gelesen hat, kennt seine umschweiflose,
konzise Diktion und wird superlativische Beteuerungen entbehren können.
Bleibt nur, die Radikalität seines Wahrheitsverlangens anzuerkennen
und zu hoffen, daß er die HeidenArbeit an den Folgebänden seiner
monumentalen Kriminalgeschichte beenden wird."
Henner Voss, taz - die tageszeitung, Berlin
"Karlheinz Deschner, Doktor der Philosophie, gehört
zu den wenigen Schriftstellern in diesem Lande, die sich konsequent jedem
modischen Trend verweigern und unter großen persönlichen Opfern
Bücher schreiben, deren Qualität im umgekehrten Verhältnis
steht zu der Betroffenheit, die sie eigentlich auslösen müßten."
Henryk M. Broder, Frankfurter Rundschau
"Der Kirchengeschichten gibt es viele; er schreibt
die Kriminal-Geschichte des Christentums, wie es der Geschichte gemäß
ist."
Jan Philipp Reemtsma
"Die <Kriminalgeschichte> ist ein gewaltiges
Werk, ein Lebenswerk, vielleicht das Jahrhundertwerk. So brillant die
Analyse, so mitreißend der Stil: frech, pointiert, gewandt, nie
Mittel zum Zweck, sondern stets eigenständige, schöpferische
Größe."
Kölner Illustrierte
"Einer der großen deutschen Autoren seit
1900, der paar, denen Dank gebührt und die, so bekannt sie auch werden,
viel zuwenig Gehör finden."
Kurt Hiller
"Eine grundlegende Darstellung auf dem Fundament
eingehenden Quellenstudiums ... Die geradezu atemberaubenden Schilderungen,
deren Tatsachengehalt nicht bestritten werden kann, stellen eine einzige
unerbittliche Anklage gegen das Christentum dar und zeigen, in welch unfaßbarer
Weise an der Botschaft Jesu und seiner Forderung nach Liebe und Barmherzigkeit
immer wieder Verrat begangen wurde ... Ein ebenso herausforderndes wie
erschütterndes Buch, vor allem für jene, die sich auf ernste
Weise dem Evangelium verpflichtet fühlen."
Lieselotte von Eltz-Hoffmann, «Salzburger Nachrichten"
"Der bedeutendste Großangriff dieses Jahrhunderts
gegen die christliche Kirche."
Lieselotte von Eltz-Hoffmann, Evangelisch-luthetische
Kirchenzeitung für Österreich:
"Deschner hat den ganzen Koloß seines Werkes
wie ein ungeheures Geschütz auf die katholische Kirche der Gegenwart
gerichtet, daß diese Kirche wohl ein Heer von Fachgelehrten wird
aufbieten müssen, um im Bereich der ganzen zweitausendjährigen
Geschichte zur Verteidigung anzutreten."
Max Schoch
"Wenn man Ihre Veröffentlichungen liest,
ich meine jetzt speziell die kirchen- und religionskritischen, dann kann
man, wenn man redlich ist, nicht anders als zu dem Schluß kommen,
daß Sie eigentlich jemand sind, der Kirche und Religion viel, viel
ernster nimmt als die meisten der getauften Christen - Priester, Prälaten,
Bischöfe eingeschlossen. «
Norbert Ahrens in einem Gespräch mit Karlheinz
Deschner im SFB
"Ein respektloser Autor, der keine Tabus scheut
und dessen Wissen die Ernsthaftigkeit seiner kritischen Darstellung beglaubigt.
Und Deschner kann schreiben, blendend formulieren, geballte Kritik."
Österreichischer Rundfunk
"Der bedeutendste Kirchenkritiker der Gegenwart."
Österreichischer Rundfunk, Wien
"Karlheinz Deschner - Kritik an der Kirche ist
ohne seinen Namen nicht denkbar. Seine Werke haben einen gesicherten Platz
in der aufklärerischen Literatur seit dem 18. Jahrhundert, auch außerhalb
unseres Sprachraums. Kaum jemand in der heutigen Publizistik, der so intensiv,
so beharrlich und konsequent dieser selbst gestellten Aufgabe nachgeht,
ohne Schutz, ohne Auftrag, ohne Brötchengeber, und dies schon über
zwanzig Jahre lang."
Peter Roos, im Westdeutschen und Norddeutschen Rundfunk
» ... <Kriminalgeschichte des Christentums>
nennt sich dieses bisher schon auf zwei Bände gediehene, auf etliche
weitere Bände geplante opus maximum: im Gesamtkonzept die wohl umfassendste
kritische Geschichte des Christentums, die es gibt. Dieser Titel ist durchaus
wörtlich gemeint: Es geht Deschner ohne Wenn und Aber um eine «Verbrechensgeschichte"des
Christentums - der Außentitel bietet hier in der Formulierung, wohl
aus verlegerischen Gründen, noch mildernde Umstände, die das
Buch selber keineswegs gewährt. Und <Kriminalgeschichte des Christentums>
ist darüber hinaus auch im Sinne der kriminalistischen Aufspürung,
Nachweisung und Entlarvung der Taten und der Täter zu verstehen.
Der Heiligenschein, der über der anvisierten Verbrechensgeschichte
liegt, wird von Deschner rücksichtslos als gigantische Heuchelei
attackiert.
In der Tat fallen die Heiligendenkmäler, die der Kirchenlehrer, der
dogmatischen Patriarchen, der frühen Päpste, der allerchristlichsten
Kaiser, gleich scharenweise: Ambrosius, Augustinus, Athanasius, Basilius,
Clemens, Eusebios, Hieronymus, Irenäus, Laktanz ... Aus der Heiligenlitanei
seligen Angedenkens wild eine, unselige Unheiligenlitanei. Was sich von
den Ursprüngen im Alten Testament bis zum Tod des hl. Augustinus
(Thema des ersten, bereits in der fünften Auflage vorliegenden Bandes),
von den katholischen <Kinderkaisern> bis zur Ausrottung der arianischen
Wandalen und Ostgoten unter Justinian I. (Thema des zweiten Bandes) zeigt,
ist eine triefende Blutspur, die an Liebe und Barmherzigkeit auch nicht
mehr von ferne erinnert; statt der verheißenen Heilsgeschichte die
eines monströsen Unheils. Das Wort <Christenverfolgung> erhält
in diesem Zusammenhang einen peinlich ungewohnten Sinn: Aus den Opfern
werden die Täter. [. . .]
Gegen diese schlimme Faktensammlung wird historisch nur schwer zu argumentieren
sein. Mag sein, daß Deschner in Zweifelsfällen allemal gegen
die Angeklagten entscheidet; insgesamt ist dieses Riesenwerk, dessen Anfänge
auf die fünfziger Jahre zurückgehen, aber zweifellos peinlich
gründlich und mit einem gelehrsamen Fleiß ohnegleichen recherchiert.
Fast 2000 Sekundärtitel, 130 Seiten kontrollierbarer Quellenangaben
und Anmerkungen, dazu ein benutzerfreundlich detailliertes Register, das
dieses Verbrechenskompendium zu einem wahrhaft erschlagenden Nachschlagewerk
macht - das alles spricht eine deutliche Sprache: Der Autor weiß
bei aller Anerkennung, die er gefunden hat (1988 erhielt er für sein
kompromißloses literarisches Werk den Arno-SchmidtPreis), daß
man ihm nicht gerne, jedenfalls nicht freiwillig glauben wird."
Prof Dr. Ludger Lütkehaus, Freiburger Universitätsblätter,
herausgegeben im Auftrag des Rektors der Albert-Ludwigs-Universität
Freiburg
"Der vielleicht markanteste zeitgenössische
Kritiker der Geschichte des Christentums"
Prof Dr. Ludger Lütkehaus, Süddeutsche Zeitung,
München
"Ohne Zweifel gehört Karlheinz Deschner heute
zu den kenntnisreichsten und fleißigsten, kritischsten und scharfsichtigsten
Forschern auf dem Gebiet der gesamten Geschichte des Christentums."
Prof. Dr. lic. he. Carl Schneider, Universität
Rostock
"Das ist sehr beeindruckend und ich frage mich,
warum das nicht schon früher geschrieben und veröffentlicht
werden konnte."
Prof. Dr. Anton Grabner-Haider, Universität Graz
"Für mich ist Deschner der größte
Kirchenkritiker und Religionskritiker aller Zeiten, und zwar nicht nur
wegen seines Sachgehaltes, dessentwegen, was er an Fakten, an historischen
Darstellungen bietet, sondern auch wegen der Großartigkeit seiner
Darstellungsweise, also wegen des großen Flusses der Leidenschaft."
Prof. Dr. Dieter Birnbacher, Universität Düsseldorf
"Seit alle Argumente für die Wahrheit des
Christentums zusammengebrochen sind, beruft man sich inzwischen auf seine
Unverzichtbarkeit für eine humane Moral. Wer Karlheinz Deschner liest,
muß zu dem umgekehrten Ergebnis kommen: Wenn das Christentum wahr
wäre, müsste man die Menschen aus Gründen der Humanität
davor bewahren."
Prof. Dr. Dr. Norbert Hoerster, Universität Mainz
"Als Provokation, als Herausforderung zu persönlicher
Gewissensbildung und Wissensbildung, steht Deschners Lebenswerk in einer
Kontinuität, die vom 12. Jahrhundert über Luther und Nietzsche
zum 20. Jahrhundert heraufführt."
Prof. Dr. Friedrich Heer
"Theologische Fragen und wissenschaftliche Methoden
sind ihm also geläufig. Das zeigt sich auf jeder Seite... Was das
Sachliche anbetrifft, so dürfte es schwerhalten, Deschner fehlerhafte
Behauptungen nachzuweisen."
Prof. Dr. Fritz Blanke, Universität Zürich
"Die Darstellung ist grandios. Das Dargestellte
beklemmend."
Prof. Dr. Gerhard Streminger, Universität Graz
"Daß er sein umfangreiches Werk bisher ohne
jede institutionelle Stützung in unermüdlicher privater Forschung
- ganz auf sich selbst gestellt - geschaffen hat, verdient größte
Bewunderung."
Prof. Dr. Hans Albert
"Deschner hat sich informiert. Er wird sich auf
nichts einlassen als: Information"
Prof. Dr. Hans Conzelmann, in: Evangelische Theologie,
München
"In den ersten Jahrzehnten unseres Jahrhunderts
war es vermutlich Friedrich Wilhelm Nietzsche, der durch seine unbotmäßige
und unrubrizierbare Art, profunde Fragen zu stellen, mehr Personen zu
eigenständigerem Denken ermutigt hat als jeder andere. Und wer mag
bezweifeln, daß es hierzulande seit Jahrzehnten Karlheinz Deschner
ist, der als ,Streitschriftsteller' in seinen mehr als dreißig Büchern
und zweieinhalbtausend Vorträgen, Lesungen usw. mehr Personen als
jeder andere ermutigt hat, aus tradierten und noch immer wohlprämierten
weltanschaulichen Denkhürden auszubrechen und es zu wagen, besseren
Gewissens ihres eigenen Weges zu gehen?"
Prof. Dr. Hermann Josef Schmid, Universität Dortmund
"Deschner ... ist gut orientiert. Nehmen wir vorweg,
es ist die anregendste und ärgerlichste Darstellung der Kirchengeschichte...
Die entscheidenden Tatsachen aus seiner <Skandalchronik> bleiben
aber hieb- und stichfest."
Prof. Dr. Kurt Aland, Sonntagsblatt, Hamburg
"Die gesamte moderne Theologie marschiert hier
auf."
Prof. Dr. Kurt Aland, Sonntagsblatt, Hamburg
"Die wohl umfassendste kritische Kirchengeschichte,
die es gibt."
Prof. Dr. Ludger Lütkehaus
"Der vielleicht markanteste zeitgenössische
Kritiker der Geschichte des Christentums."
Prof. Dr. Ludger Lütkehaus, Süddeutsche Zeitung,
München
"Deschner hat es sich immer schwer gemacht. Er
ist eine Rarität im literarischen Leben."
Prof. Dr. Ludwig Marcuse, Die Zeit, Hamburg
"Im Ganzen gesehen ensteht so von der Kirche und
ihrer langen geschichtlichen Entwicklung ein unerfreuliches Gesamtbild.
Es ist aber historisch wahr."
Prof. Dr. Martin Werner, Universität Bern, Schweizerische
Theologische Umschau
"Keinem einzigen der von Deschner reportierten
historischen Fakten ist kirchlicherseits bisher widersprochen worden!"
Prof. Dr. med. Hoimar von Ditfurth
"Da diese dunkle, meist verschwiegene, bei Bedarf
aber auch glorifizierte, immer jedoch verfälschte Seite der Geschichte
noch nie auf der Basis unanfechtbarer Fakten wissenschaftlich exakt dargestellt
und ethisch unanfechtbar kritisiert worden ist, gebührt dem Autor
für seine Arbeit an diesem gewaltigen, zutiefst humanen Projekt der
Dank der gesamten kultivierten Menschheit... Deschners Werk ist einer
der großartigsten Beiträge der Neuzeit zur Heilsgeschichte
der Menschheit."
Prof. Dr. med. Udo Köhler, Erfahrungsheilkunde
"Vor allem aber beweist der Autor an Hand einer
immensen Quellen- und Literaturverwertung, was er sagt."
Prof. Dr. Richard Völkl, Caritas, Freiburg
"Der kenntnisreichste unter den Advocati diaboli."
Prof. Dr. theol. Georg Denzler, Universität Bamberg,
Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Ich erinnere an Aufklärer des 18. Jahrhunderts
wie die Franzosen Pierre Bayle, Claude Helvetius, Voltaire oder an den
deutschen Schriftsteller Heinrich Heine. In Deschners <Kriminalgeschichte
des Christentums> hat nun auch das 20. Jahrhundert sein Buch... Der
Verdacht vieler, die Kirche habe schmutzige Hände, wird durch die
Knochenarbeit Deschners zur Gewißheit. Die Fakten beginnen endlich
die Vermutung der vielen zu ersetzen, und was die Phantasie erdacht hat,
ist durch Hinweise auf die Realität übertroffen."
Prof. Dr. theol. Horst Herrmann, Der Spiegel
"Deschners <Kriminalgeschichte des Christentums>
füllt nicht nur eine breit klaffende Lücke aus, sie ist das
Standardwerk der alternativen Kirchengeschichte. Dieses Jahrhundertwerk
macht sich mit Hilfe eines stupenden und umfassenden Detailwissens die
Sicht der kirchlich Verfemten aller Jahrhunderte der Kirchengeschichte
zum eigensten existentiellen Anliegen."
Prof. Dr. theol. Hubertus Mynarek
"Seit Nietzsche gibt es keinen deutschen Autor,
der gegen das Christentum schwungvollere Pamphlete geschrieben hätte
als Karlheinz Deschner."
Reinhard Margreite, «Schopenhauer-Studien 3»
(1989)
"Der wohl bedeutendste Kirchenkritiker dieses
Jahrhunderts."
Roland Tschrepp, Radio Italien, Bozen
"Deschner ist kein moderner Don Quichotte, auch
kein Michael Kohlhaas; Deschner ist ein moderner Aufklärer, der noch
immer der Vernunft vertraut und in der Entzauberung des Mythos vom seligen
und seligmachenden Christentum nicht die Notwendigkeit eines neuen Mythos
sieht. Dies unterscheidet ihn wohltuend von mancher modernen Kirchenkritik,
die dann auf ein wie auch immer geartetes ursprüngliches Christentum
setzt. Deschner läßt hier keinen Ausweg."
Rolf Gawrich, Frankfurter Rundschau
"Deschner polarisiert- bewußt! Ungeachtet
dessen gehört er in die Reihe der großen Religions- und Kirchenkritiker.
Man kann ihn in einem Atemzug nennen mit Auguste Comte, Ludwig Feuerbach,
Karl Marx, Sigmund Freud und Max Stirnen"
Schwäbische Post
"Der schärfste und scharfsichtigste Kritiker
nicht nur der christlichen Kirchen, sondern der Lehre des Christentums
überhaupt."
Stadt-Revue, Köln
"Die <Kriminalgeschichte> ist ein gewaltiges
Werk, ein Lebenswerk, vielleicht das Jahrhundertwerk. So brillant die
Analyse, so mitreißend der Stil: frech, pointiert, gewandt, nie
Mittel zum Zweck, sondern stets eigenständige, schöpferische
Größe. «
Volker A. Zahn, Kölner Illustrierte
"Die Quintessenz, die ganz große Summe."
Werner Rhode im Sender Freies Berlin
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