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18. Januar 2002

Karlheinz Deschner
Kriminalgeschichte des Christentums Band 7: 13. und 14. Jahrhundert

«Das Mittelalter», sagt Nietzsche, «ist die Zeit der größten Leidenschaften.» Wie diese Leidenschaften sich austobten im 13. und 14. Jahrhundert, zeigt Karlheinz Deschner im neuen Band seiner Kriminalgeschichte des Christentums. Am Anfang der Epoche steht Kaiser Heinrich VI., der das «dominium mundi», die Weltherrschaft, beanspruchte - auch ohne Absegnung durch den Papst. Am Ende steht Kaiser Karl IV., der das Römische Reich bis 1378 regierte. Mächtigster kirchlicher Gegenspieldr des Imperiums war Papst Gregor IX. (1227 bis 1241), der vom Kaiser sein Recht auf immer neue Kreuzzüge einforderte und im Inneren für Staatssicherheit sorgte durch die Einführung der Inquisition. Deschners akribische Beweisführung enthüllt das Mittelalter als eine Zeit skrupelloser Machttechniker auf Europas Thronen und auf dem Heiligen Stuhl. (aus der Pressemitteilung des Rowohlt-Verlages)

Seit 18. Januar 2002 hat der von vielen lange erwartete Verkauf des 7. Bandes der Kriminalgeschichte des Christentums begonnen..

Eine umfassende Information über die Inhalte des neuen Bandes finden Sie unter «Werk» .

 

Nachrichten-Archiv

18. Januar 2002

siehe auch:
- Nachrichten-Archiv
- alle Informationen zu Band 7
- Umschlag

 

 

 

     
           
 

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